Seit dem 1. Oktober 2026 gelten mit dem neuen Transparenzregister zusätzliche Meldepflichten für viele KMU. Betroffene Unternehmen müssen ihre wirtschaftlich berechtigten Personen ermitteln und fristgerecht melden. Ein Überblick zeigt, welche Unternehmen betroffen sind, welche Fristen gelten und wie die Meldung erfolgt.
Ein schweizweites Feuerwerksverbot ist unverhältnismässig. Lärm ist immer lokal und muss auch in Zukunft lokal beurteilt werden. Wird das Land hingegen ständig mit neuen Verboten aus Bundesbern überzogen, wächst der Beamtenstaat immer weiter. Das tut dem Gewerbe nicht gut. Darum gehört die Feuerwerkinitiative abgelehnt.
Am 29. November 2026 entscheiden die Stimmberechtigten über 4 nationale Vorlagen. Der KGV-Vorstand hat die vier Abstimmungsvorlagen eingehend geprüft und gibt dazu entsprechende Abstimmungsempfehlungen ab.
Am 27. September 2026 entscheiden die Stimmberechtigten über zwei nationale und zwei kantonale Vorlagen. Der KGV-Vorstand hat die vier Abstimmungsvorlagen eingehend geprüft und gibt dazu entsprechende Abstimmungsempfehlungen ab.
Das Budget 2027 und der KEF 2027–2030 präsentieren sich auf den ersten Blick solide. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich jedoch zunehmend problematische Entwicklungen: Der Staatsaufwand wächst weiter, der Personalbestand nimmt deutlich zu, die Verschuldung steigt und Zürich verliert im interkantonalen Vergleich an Ressourcenstärke. Für den KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) ist deshalb klar: Das Ausgaben- und Personalwachstum muss gebremst, Investitionen müssen konsequent priorisiert und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Zürich gestärkt werden.
Der KGV stellt seine Führungsgremien für die neue Amtszeit auf. Bei den Gesamterneuerungswahlen an der Generalversammlung wurden zahlreiche bisherige Mitglieder bestätigt, gleichzeitig gibt es auch einige neue Gesichter im Vorstand und im Vorstandsausschuss.